Berlin/Chapell HillAm Freitag hat der Nachrichtendienst Twitter entschieden, den Account von US-Präsident Donald Trump bis auf Weiteres zu sperren. In einem Blog-Beitrag schrieb das Unternehmen, dass vom US-Präsidenten und seinem Account das Risiko zur weiteren Gewaltanstachelung ausgehe. Auch Facebook hat sich dazu entschlossen, Donald Trumps Nutzerrechte auf den Plattformen Facebook und Instagram weitgehend einzuschränken. Nun wird öffentlich diskutiert, ob die USA neue Gesetze brauchen, um Redebeiträge und Konten in den sozialen Medien besser zu kontrollieren. Wir sprechen darüber mit Shannon McGregor, Professorin für Journalismus und Medien an der University of North Carolina, Chapel Hill.

Der Nachrichtendienst Twitter hat Donald Trumps Konto gesperrt. War das die richtige Entscheidung?

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