Zart legt sich der Nebel auf die Wipfel des Taxöldener Forstes, wo niemand ahnt, was sich in der bayerischen Landeshauptstadt zusammenbraut. Denn es mag schön und friedlich sein in der Oberpfalz, aber es gibt dort immer weniger Arbeit; der Braunkohleabbau hat sich nahezu erledigt, mit der Maxhütte geht es bergab, und die Landwirtschaft bringt nicht mehr genügend ein.

Menschen wandern ab, und denen, die bleiben, fehlt es vorn und hinten an Geld. In einer solchen Situation klingt die mögliche Ansiedlung eines „zukunftsweisenden, industriellen Großprojektes“ wie Musik in den Ohren eines Landrates, der sich um seine Region und ihre Bewohner sorgt.

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