Berlin - Ausgerechnet an Thanksgiving steht Omar Sy für ein Videotelefonat zur Verfügung. Keine große Sache für einen Franzosen, sollte man meinen. Doch der in einem Vorort von Paris geborene Sy lebt mit Ehefrau Hélène und den fünf Kindern schon seit 2012 in Los Angeles – und begeht deswegen natürlich auch den wichtigsten amerikanischen Feiertag mit einem großen Familiendinner. Vorher ist aber noch Zeit für ein Gespräch über Rassismus, Arbeiten im Pandemie-Jahr 2020 und die Hauptrolle in der neuen Serie „Lupin“ (ab 8.1. bei Netflix). Und natürlich wirft der 42-jährige, der in diesem Jahr auch noch in „Jurassic World: Dominion“ sowie dem Polizeidrama „Bis an die Grenze“ zu sehen sein wird, auch einen Blick zurück auf den Sensationserfolg „Ziemlich beste Freunde“, ohne den er heute wohl kaum in den USA leben würde.

Berliner Zeitung: Monsieur Sy, Arsène Lupin, ein Meisterdieb aus der Feder des Schriftstellers Maurice Leblanc, ist nicht nur in Frankreich legendär. Hatten Sie schon vor der Serie „Lupin“ einen Bezug zu der Figur?

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