In seinem Buch „Anatomie eines Genozids“ hat der US-amerikanische Historiker Omer Bartov am Beispiel der galizischen Kleinstadt Buczacz beschrieben, unter welchen Katastrophen die Bevölkerung in diesem Landstrich rechts und links des Dnipro, in der heutigen Ukraine, zu leiden hatte. Spätestens seit dem Aufkommen des ethnischen Nationalismus vor dem Ersten Weltkrieg begann eine Geschichte der Gewalt. Nun versinken erneut Städte und Dörfer in Schutt und Asche, sterben und fliehen Menschen. Gibt es einen Zusammenhang?

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