Berlin - Philipp Riederle steht auf der Bühne. Gerade hat der Teenager den Managern im Publikum noch gelassen erklärt, wie die Jugend in der digitalen Welt kommunizieren will – und wie nicht. Jetzt wirkt er in sich gekehrt und spricht über das Armband, das er trägt. Seine Freundin hat es ihm geschenkt. Es soll gegen die Nervosität helfen, denn im Publikum sitzt das Who-is-who der Werbebranche. Der Jugendliche hält inne, die Stimme hebt sich. „Was habe ich gerade gemacht?“, fragt er plötzlich souverän in die überraschten Gesichter. „Ich habe Nähe zu Ihnen aufgebaut“, sagt er triumphierend. Und genau darum geht es im Social-Web der Jugendlichen. Das saß.

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