Die Schatten flattern, und das rote Licht dehnt sich, bis plötzlich jemand tot ist. Eben sah man noch ein enthusiastisches Publikum, das einen Boxkampf irgendwo in Bangkok bejubelte. Dann verschwinden seltsame Männer in der Nacht, und ein Mädchen liegt leblos in einem Zimmer, doch das bleibt nicht der einzige unnatürliche Tod in „Only God Forgives“. Der neue Thriller des dänischen Hollywood-Imports Nicolas Winding Refn (u..a. „Drive“) mutet dem Zuschauer, was die Präsentation von Mord und Sterben anbelangt, viel zu. Zu viel.

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