Wenn die Stiftung Preußischer Kulturbesitz zu einer Blitz-Pressekonferenz nachmittags um fünf Uhr in die Villa von der Heydt ruft, dann fürchtet Präsident Hermann Parzinger einen kulturpolitischen Großbrand. Schließlich ist die Stiftung eher für monarchische Behäbigkeit berüchtigt. Aber wenn Medien über einen Fall möglicher Raubkunst berichten, der sich im wahrsten Sinn des Wortes unmittelbar vor der Nase Parzingers abspielt, ist Eile geboten.

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