Berlin - Was für eine Power: 185 Schauspieler*innen haben sich im Magazin der Süddeutschen Zeitung als lesbisch, schwul, bi, queer, nicht-binär und/oder trans* geoutet. Von manchen wusste man es, gerade wenn man sich im Kulturbereich bewegt, von manchen nicht. Aber das ist völlig egal. Sie bekunden die Benachteiligung in ihren Berufen aufgrund ihrer sexuellen Identität. Und sie sprechen nicht von der Vergangenheit, die meisten von ihnen sind jung. Was sie hier zusammen tun, ist ein politischer Akt.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.