Wie erzählt man eine Geschichte? Wie baut man Spannung auf, entwirft Charaktere, hält den Leser in Bann? Und warum erzählt man überhaupt? Alles, was der Lehrer Germain (Fabrice Luchini) seinen Schülern beibringen will, steht auch am Beginn der Arbeit an einem Drehbuch. François Ozons neuer Film, sein dreizehnter, gibt Einblick in den Dialog des Filmemachers mit sich selbst – und liefert den besten Beweis dafür, dass der Einzug einer Meta-Ebene alles andere als nur selbstreferenziell und öde sein kann.

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