Die südkoreanische Satire „Parasite“ gewinnt als erste nicht-englischsprachige Produktion den Preis für den besten Film.
Foto: ddp/Jay L. Clendenin / Los Angeles Times / Polaris

Hollywood - Zum 92. Mal wurden in der Nacht auf Montag in Los Angeles die Oscars verliehen, doch selten ging es in all diesen Jahren so geschichtsträchtig zu wie dieses Mal. Erstmals überhaupt wurde als Bester Film – der Hauptkategorie des größten Filmpreises der Welt – ein nicht-englischsprachiges Werk ausgezeichnet. Der südkoreanische Film „Parasite“ von Regisseur Bong Joon-ho, der bereits im Mai auch die Goldene Palme beim Filmfestival in Cannes erhalten hatte, wurde sensationell zum großen Gewinner des Abends.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.