Sängerin Judith Holofernes nutzt die Plattform bereits (Archivbild).
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Die Auswirkungen der Corona-Krise auf sämtliche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens sind hinlänglich bekannt. Doch eine Sparte ist von der Pandemie besonders hart betroffen: die Musikbranche. Dort wird das meiste Geld nach wie vor mit Konzerten verdient – eigentlich. Denn Live-Auftritte dürfen nach wie vor nicht stattfinden. Gleichzeitig gehen die Absatzzahlen durch den Verkauf physischer Tonträger kontinuierlich zurück, und durch Streaming lässt sich sogar noch weniger verdienen. Viele Musiker bringt das in existenzielle Bedrängnis. Doch eine US-amerikanische Social-Payment-Plattform bietet jenen Musikern nun eine Perspektive: Patreon.

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