Diese gedrückte Stimmung am heimischen Küchentisch ist einem so schrecklich vertraut, das Kind, das zum Kühlschrank schlurft, sich was zu essen holt, beim Löffeln ins Handy starrt. Die Einsilbigkeit. „Was wünschst du dir eigentlich zu Weihnachten“, fragt der Junge seine Mutter und schaut dabei nicht mal hoch. Leben im Lockdown. Doch dann geht es los.

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