Es zeugt von Mut, nach einem enttäuschenden ersten Teil der Verfilmung einer Buchserie noch den zweiten nachzulegen. Reichlich drei Jahre sind vergangen, seit der zweifach Harry-Potter-erprobte Chris Columbus mit „Percy Jackson – Diebe im Olymp“ Lieblingshelden von zehn- bis 14-jährigen Lesern erfolglos in die Kinos schickte. Sollte der Film einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben, dann einen unguten, so zerfasert war die Handlung, so unmotiviert manche Tricks.

Die Bücher des US-Amerikaners Rick Riordan werden aber nach wie vor verschlungen. Insofern war es einen Versuch wert. Und, so viel soll gleich verraten werden: „Percy Jackson 2: Im Bann des Zyklopen“ lässt sich besser anschauen. Der Film folgt insgesamt einer schlüssigeren Geschichte, auch wenn er hier und da den Faden verliert. Er ist auch verständlich, wenn man sich den ersten Teil gespart oder die Bücher bisher verpasst hat.

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