Peter Maffay gehört zu den besonders häufig zu hörenden mahnenden Stimmen während der Corona-Pandemie. Der Sänger sorgt sich um das Land im Allgemeinen und im Besonderen um die Kulturbranche. Noch vor einem Monat merkte er in einem Podcast an, dass viele Künstler und Dienstleister aus der Veranstaltungsbranche mit dem Rücken zur Wand stünden, etliche Existenzen seien bereits zusammengebrochen. Maffay sagte, die Politik unternehme zu wenig, um diesen Leuten zu helfen.

Gleichzeitig plädierte der 71-Jährige dafür, Corona als Umstand hinzunehmen, den man akzeptieren muss. Eine klare Ansage an Gesangskollegen wie Michael Wendler und Xavier Naidoo: „Wer Corona leugnet, schadet nicht nur sich selbst, sondern der Gesellschaft.“ Damit sollten die Grundlinien in Maffays Einschätzung eigentlich geklärt sein. Oder doch nicht?

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