Der Dirigent Kirill Petrenko nach einem Philharmoniker-Konzert
Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

Berlin - Im Repertoire der Symphonieorchester verlagern sich die Schwerpunkte. Wenn Richard Strauss sich neuer Wertschätzung erfreut, Rachmaninow plötzlich ernst genommen und Elgar nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Interesse aufgeführt wird, oder wie am vergangenen Wochenende Kirill Petrenko mit den Berliner Philharmonikern Josef Suk entdeckt – dann zeigt das ein großes Interesse an jener Musik, die man aus Verlegenheit „spätromantisch“ nennt, weil sie sich jenen Richtungen nicht zuordnen lässt, die für sich das Label „Moderne“ gepachtet haben. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.