Am Ende der Preisverleihung fügte sich alles auf eine Weise, wie man es nach dem zähen Beginn mit der nicht enden wollenden Dieter-Kosslick-Huldigung nur hoffen konnte. Der Goldene Bär für den israelischen Regisseur Nadav Lapid und seinen Film „Synonymes“ ist hoch verdient, der 43-jährige Filmemacher fand sehr konzentrierte und berührende Worte des Dankes, als er den Preis seiner kürzlich verstorbenen Mutter widmete, die als Cutterin an seinen bisherigen vier Spielfilmen künstlerisch beteiligt war.

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