Die Villa von der Heydt, Sitz des Präsidenten und der Hauptverwaltung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
Foto: DPA

Berlin - Auch vier Wochen, nachdem der Wissenschaftsrat sein Papier zur Arbeit und Struktur der Stiftung Preußischer Kulturbesitz vorgelegt hat, ist die Berliner Politik weitgehend ratlos, wie es weitergehen soll. Das wurde am Montag in der Sitzung des Kulturausschusses des Berliner Senats klar. Dabei wird eine Revolution gefordert: Die Preußen-Stiftung, bisher international einmalig als Dachorganisation der Staatlichen Museen, der Staatsbibliothek, des Geheimen Staatsarchivs, des Ibero-Amerikanischen Instituts und diverser anderer Institute, soll zerschlagen und im Wesentlichen der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien unterstellt werden.

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