Monika Grütters (CDU), Kulturstaatsministerin, und Hermann Parzinger, Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, unterhalten sich bei einer Pressekonferenz des Wissenschaftsrats zur Zukunft der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.
Foto: dpa/Christoph Soeder

Berlin - Zerschlagung, Auflösung, Dysfunktionalität – die Begriffe, mit denen seit knapp einer Woche über den Zustand der ehrwürdigen Stiftung Preußischer Kulturbegriff (SPK) debattiert wird, liefen zuletzt vielfach auf die Einschätzung zu: Das kann weg.

Bei der Vorstellung des Evaluationsberichtes am Montag im Berliner Wissenschaftszentrum waren die Mitautorinnen Marina Münkler und Dorothea Wagner deshalb zunächst bemüht, Lob zu verteilen. Für den digitalen Strukturwandel des Wissenschaftssystems etwa sei die Staatsbibliothek gut aufgestellt. Das Geheime Staatsarchiv erfülle kompetent seine Aufgaben und die internationale Bedeutung des Iberoamerikanischen Instituts sei gar nicht hoch genug zu bewerten.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.