In der Eingangshalle des neuen, kurz vor Weihnachten endlich übergebenen Eingangsbaus zur Museumsinsel ist eine Inschrift zu sehen. Kostbar aus dünnem Bronzeblech getrieben lesen wir von den „ungewöhnlich großzügigen Schenkungen“ des Großkaufmanns James Simon, die die Staatlichen Museen bis heute „bereichern“. 1904 schenkte er seine Renaissance-Sammlung, 1918 diejenige „altdeutscher Plastik“ und 1920 „übereignete“ er „unter anderem“ die Büste der Nofretete. Wir lesen: „Die Staatlichen Museen sind ihm zu größtem und ewigem Dank verpflichtet.“

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