Prinz Harry, 36, und Herzogin Meghan, 39, hatten erst kürzlich angekündigt, dass sie sich bei einer guten Freundin, der Talkmasterin Oprah Winfrey, 67, fernsehöffentlich über ihr neues Leben in Los Angeles auslassen wollen, über ihren Rückzug von allen royalen Verpflichtungen im britischen Königshaus, über den sogenannten Megxit also, auch über ihre Gründe, die einerseits mit den gefühllosen Palastroutinen und anderseits mit dem aggressiven Boulevard zu tun haben. Das schien nichts Gutes für die Queen zu verheißen, denn ihre ohnehin schon mit allerlei Problemen belasteten „Firma“ würde auf diese Weise mit weiteren Unheilsbotschaften zu tun bekommen.

Prinz Harry und James Corden: witzelnde Männer auf Tour

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