Prinz Harry, 36, erkundet seinen Bewusstseinskeller, psychoanalytisch auch das Unbewusste genannt, und entdeckt dort rassistische Vorurteile. Im Gespräch mit dem „Black Lives Matter“-Aktivisten Patrick Hutchinson für das Männermagazin „GQ“ erklärt der britische Royal seine anfängliche Ahnungslosigkeit, eine gefährliche Unschuld, wie er lernen musste: „Von meinem Verständnis her, mit der Kindheit und der Ausbildung, die ich hatte, ich hatte keine Ahnung, was unbewusste rassistische Vorurteile sind. Ich hatte keine Ahnung, dass es so etwas gibt.“ Erst durch das Zusammensein mit seiner Ehefrau Meghan, 39, habe er diese Vorurteile erkannt: „Und dann, so traurig das auch ist zu sagen, hat es viele, viele Jahre gedauert, bis ich das verstanden habe – besonders als ich das in der Perspektive meiner Ehefrau gesehen habe.“

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