Gemeinsam mit fünf Partnermedien möchte die Berliner Zeitung Menschen zusammenbringen, die hinsichtlich ihrer Ansichten und Einstellungen vieles voneinander trennt.

Die Idee und das Projekt sind denkbar einfach. Sie beantworten per Mausklick sieben politische und gesellschaftlich relevante Fragen mit Ja oder Nein.

Aus dem Meinungstableau, das sich aus den Antworten ergibt, ermitteln wir nämlich mithilfe des Computers einen Gesprächspartner für Sie, den Sie am 30. Oktober ganz in Ihrer Nähe treffen können. Gleichzeitig finden an diesem Tag in der Frauenkirche in Dresden und der Paulskirche in Frankfurt am Main die zentralen Veranstaltungen von „Deutschland spricht 2019“ statt, an denen Sie ebenfalls teilnehmen können.

„Deutschland spricht“: Unterschiedliche Medienpartner sollen unterschiedliche Ansichten gewährleisten

Die Aktion „Deutschland spricht“ ist ein Projekt der Wochenzeitung Die Zeit und Zeit online und findet nach 2017 und 2018 in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. Die Berliner Zeitung ist diesmal Partnermedium von „Deutschland spricht“, das zudem von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Sächsischen Zeitung, dem Weser-Kurier sowie Chrismon und evangelisch.de begleitet wird. Dank der unterschiedlichen Medienpartner werden wir hoffentlich viele Menschen mit möglichst unterschiedlichen Ansichten erreichen und zu einem respektvollen Austausch zusammenführen.

Insgesamt haben wir sieben Fragen gestellt. Leserinnen und Leser, die alle beantwortet und uns dazu einige persönliche Daten hinterlassen haben, bringt ein Algorithmus mit je einem Teilnehmer oder einer Teilnehmerin zusammen, der oder die ganz anders geantwortet hat.

Die Anmeldephase zu Ende. Wir melden uns in Kürze per E-Mail bei Ihnen. Wenn Sie und Ihr Gegenüber zustimmen, bringen wir Sie dann in den direkten Eins-zu-eins-Kontakt. Die Berliner Zeitung wird einzelne Paare, wenn diese damit einverstanden sind, journalistisch begleiten.

Bei den ersten beiden Ausgaben von „Deutschland spricht“ haben mehrere Tausend Teilnehmer mitgemacht, 2017 erhielt das Projekt einen begehrten Medienpreis, den Grimme Online Award.