Wer in Berlin das Café Pasternak am Wasserturm besucht, kann mit reichlich  Glück  nicht nur italienische  Touristen beim  Prenzlauer-Berg-Seeing besichtigen. Manchmal sitzt dort  eine hagere Frau mit langen grauen Haaren an einem Tisch vor einem Glas  schwarzen Kaffees, immer unter dem Bild von Michail Bulgakow, das ist ihr Stammplatz. Patti Smith hat das Pasternak  vor Jahren bei einem Spaziergang  entdeckt, auf dem Höhepunkt ihrer Obsession für den Roman „Der Meister und Margarita“.  Jetzt ist es eine Art Heimat für sie geworden oder vielmehr eine Heimat für ihre Gedanken. 

Nichts ist vergangen, solange es im Gedächtnis ist

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