Die Autorin Kathrin Röggla, Vizepräsidentin der Akademie der Künste. 
Foto: Andreas Schmidt

Berlin - In den 1950er-Jahren und auch noch danach hatten nicht wenige amerikanische Familien auf ihren Grundstücken Bunker gebaut, um darin gemeinsam den scheinbar unausweichlichen Atomkrieg zu überleben. Wären solche Bunker in der Corona-Krise auch von Nutzen? Treppe runter, Tür verrammelt und acht Wochen lang Erbsensuppe aus der Dose?

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