Die New York Times nannte die britische Autorin Rachel Cusk die „klügste Schriftstellerin unserer Zeit“. Ihre Buchtrilogie, die sie im vergangenen Jahr mit dem Band „Kudos“ beendete, bejubelte das amerikanische Magazin New Yorker als die „Neuerfindung des Romans“. Der britische Guardian rätselte, warum sie bisher noch keinen der großen Literaturpreise gewonnen hat. Auch in Deutschland wächst die Zahl ihrer Fans.

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