"Eine alltägliche Geschichte" von Iwan Gontscharow. Regie: Kirill Serebrennikov.
Foto: Alex Yocu

Berlin - Zuerst einmal ein Schock und laute Schreie. Sie kommen aus dem Dunkel des albanischen Nationaltheaters in Tirana, das es heute schon nicht mehr gibt, weil es in den frühen Morgenstunden des 17. Mai diesen Jahres einfach abgerissen wurde. Die Schreie stammen von Besetzern und den gewaltsam eindringenden Polizisten, die den Abrissbaggern den Weg freiräumen sollten, damit die kulturelle Herzkammer des Landes zugunsten lukrativer Büro- und Geschäftstürme weichen konnte.

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