Was für ein Film. Allein seine ersten fünfzehn Minuten könnten einen ganzen Wettbewerbsjahrgang aufwiegen, so zärtlich und präzise, verstörend und klar schwebt die Kamera hier durch eine alltägliche Szene und ertastet aus einem einzelnen Gesicht, einem einzelnen bewegten Körper ein Leben und eine Stadt. Morgens um halb fünf tanzt ein Mädchen in einem Kreuzberger Techno-Club, es bewegt sich mit der Masse, sein Körper vibriert beseelt mit dem Beat, der Blick des Betrachters und der Rhythmus der Bilder ist ihm ganz nah in diesem Moment.

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