Stiller Weltstar: der Schauspieler Rainer Bock. 
Foto: Berliner Zeitung/Paulus Ponizak

Berlin - Es ist sicher nicht übertrieben, beim beruflichen Werdegang von Rainer Bock von einer Ausnahmekarriere zu sprechen. Nach vielen Jahren als Theaterschauspieler kam er erst mit knapp fünfzig zum Film, hat sich durch sein präzises Spiel in Filmen von Michael Haneke, Quentin Tarantino, Christian Petzold und Steven Spielberg aber schnell einen hervorragenden Ruf erarbeitet – und veredelt nun seit Jahren deutsche Kinofeinkost wie Hollywood-Großproduktionen gleichermaßen. Kein Wunder, dass er einem sofort vertraut vorkommt, wenn man ihn dann leibhaftig vor sich sieht. Obwohl das bei weitem nicht nur daran liegt, dass man ihn schon so häufig im TV oder auf der Kinoleinwand gesehen hat, sondern in erster Linie an seiner angenehm unaufgesetzten Art. Denn trotz seines beruflichen Erfolges bildet er sich nichts darauf ein, einer der gefragtesten Schauspieler Deutschlands zu sein. Warum auch?

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