Berlin - Es ist noch kein ganzes Jahr her, dass das Zentrum für politische Schönheit (ZPS), das rebellische Sorgenkind unter den Aktionskünstlern, vor dem Reichstag eine Säule aufstellte, die nach eigenen Angaben der Gruppe die Asche jüdischer NS-Opfer enthalten haben soll. Es sei um das Gedenken an die „letzte deutsche Diktatur“ gegangen, kommentierte damals der ZPS-Gründer Philipp Ruch. „Gedenken heißt Kämpfen“, stand auf einem metergroßen Banner, das das ZPS über der Skulptur aufgespannt hatte.

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