Berlin - Die Moderatorin und Sängerin Barbara Schöneberger hat einen Witz gemacht. Sie hat es zumindest versucht. Für den Begriff Zigeunersoße hatte sie die Definition „Soße ohne festen Wohnsitz“ in Umlauf gebracht. Die niemals schlafenden sozialen Medien hatten ihr daraufhin einen Shitstorm beschert. Schöneberger wurde unterstellt, kein angemessenes Bewusstsein für die Verwendung oder Nichtverwendung des Wortes Zigeuner zu haben.

Das hielt die WDR-Unterhaltungssendung „Die letzte Instanz“ erst recht nicht davon ab, den Fall zur Diskussion zu stellen. „Das Ende der Zigeunersoße: Ist das ein notwendiger Schritt?“, hatte die von Steffen Hallaschka moderierte Sendung provokant fragen lassen.

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