Berlin - Das Handy von taz-Journalist Andreas Speit klingelt im Moment häufig. Seit der Entdeckung der Zwickauer Terrorzelle wird er mit Anfragen überhäuft. Speit ist einer von nur knapp einem Dutzend Journalisten, die seit mehreren Jahren in der rechten Szene recherchieren. Nur wenige Medienkonzerne leisten sich Journalisten, die kontinuierlich Strukturen der Neonazi-Szene durchleuchten. So etwas ist langwierig und teuer. Hinzu kommt, sagt Andreas Förster, der für die Berliner Zeitung in der rechten Szene recherchiert: Oft steht auch nach Monaten noch nicht fest, ob überhaupt etwas Verwertbares ans Tageslicht befördert werden kann.

Angriff in Blankenfelde

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