Nach den turbulenten Auseinandersetzungen auf der Frankfurter Buchmesse im Herbst scheint nun die halbe Branche darauf zu warten, wie in Leipzig mit den Herausforderungen von Rechts umgegangen wird. Die friedlichen Proteste vor dem Gewandhaus am Mittwochabend waren ein erstes gutes Zeichen. Das zweite folgte am Donnerstagvormittag. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels hatte zu einer Diskussion eingeladen unter dem Titel „Wie politisch ist der Buchhandel?“

Er wird immer politischer, könnte das kurze Fazit der Veranstaltung lauten. Deren drei Teilnehmer Susanne Dagen (Dresden), Manfred Keiper (Rostock) und Michael Lemling (München) sollten erzählen, wie sie zwischen ihren eigenen Standpunkten und den Positionen ihrer Käufer agieren, sollten erklären, ob sie jegliche Literatur in ihre Läden holten.

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