Stehen auf Abstand: Zuschauer sehen sich auf dem Reeperbahn Festival die Sängerin Novaa an.
Foto: Reeperbahn Festival  / Fynn Freund

Hamburg - Die Augenränder von Alexander Schulz sind nicht zu übersehen. Es ist der vierte Tag, an dem sein Reeperbahn Festival stattfindet. Und es ist zugleich der letzte Tag. Gespannt hat die Veranstaltungs- und Musikbranche auf die letzten Stunden geblickt. Selbst Politiker wie Monika Grütters und Olaf Scholz schickten Grüße nach Hamburg, wo Schulz nicht aufgeben wollte. Wo er trotz der Corona-Pandemie einen Versuch wagen musste: Konzerte unter strengen Abstands- und Hygieneregeln – draußen und, mit Blick auf den Herbst, drinnen. Schulz wollte wissen, ob das klappt, und wenn ja, wie. Denn nur rumsitzen und warten konnte der Unternehmer nicht. „Es gab keine Alternative“, sagt er.

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