Die guten Geschichten mögen nicht wirklich auf der Straße liegen, wie es sich Schreibanfänger öfter anhören müssen. Aber sie können in Häusern stecken. Regina Scheer weiß das sehr gut. Ihr Roman „Gott wohnt im Wedding“ hat zeitweise sogar ein Haus in der Erzählerrolle. Ein Berliner Mietshaus in der Utrechter Straße im Wedding beginnt von seinen Bewohnern zu sprechen, noch bevor die Handlung einsetzt. „Ich bin das älteste Haus der Straße.“

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