Foto: imago images/ITAR-TASS

Berlin - Geschmack fängt früh an, im Bauch der Mutter. Das Ungeborene nimmt schon ab dem dritten Monat den Geschmack des Fruchtwassers wahr und wird auf Geschmackspräferenzen geprägt, das gilt allgemein. Genetisch geprägt ist dagegen die Sensibilität der Wahrnehmung von Geschmacksreizen. Die Forschung unterscheidet zwischen Super-, Normal- und Nichtschmeckern. Nichtschmecker erkennen eine raffinierte Küche nicht. Superschmecker haben eine feine Zunge: Etwa ein Viertel der Weltbevölkerung zählt dazu, ihr Anteil ist bei Frauen generell höher als bei Männern.

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