Vor ein paar Jahren veröffentlichte ein Psychologie-Professor an der renommierten Princeton Universität seinen Lebenslauf mit all den Titeln, Jobs und Ehrungen, die er verbockte und daher nie bekam. Man könnte dies nun einfach als eine ermutigende Aktion für seine Studenten abtun. Dahinter steht jedoch etwas, was mich seit jeher an den USA fasziniert: der positive Umgang mit dem Scheitern. Scheitern ist in den USA ein Ansporn, es noch mal zu versuchen, anders und besser. Wer nicht mindestens mit einem Projekt einmal gescheitert ist, hat keinen guten Lebenslauf.

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