Seit Oktober höre ich in dieser Stadt immer wieder einen Namen: Layla. Damit ist keine Neuauflage des Eric-Clapton-Songs gemeint, sondern ein sehr angesagtes israelisches Restaurant. Der Starkoch Meir Adoni, dessen Restaurants in Tel Aviv und New York Kritiker begeistern, hat es eröffnet. Auch aus Berlin berichten Foodies jetzt euphorisch über Kreationen wie Forellen-Doughnuts oder Aubergine-Carpaccio.

Es war nicht leicht, eine Reservierung zu bekommen, erst beim dritten Anlauf hat es geklappt. An einem Freitagabend saß ich dann mit meinem Mann und einem befreundeten Paar im Layla. Seither frage ich mich, ob dieses Restaurant der Beweis ist, dass Berlin gastronomisch nun auf Weltniveau angekommen ist.

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