Kürzlich sah ich einen Film über eine Londoner Köchin, die als junge Frau Indien verlassen hatte, um ein Jurastudium in England zu beginnen. Als erste Frau in ihrer Familie promovierte sie, alle bewunderten sie, doch sie war in ihrer neuen Heimat sehr unglücklich. Sie entdeckte das Kochen, und es wurde ihre Medizin. Sie lernte die Rezepte ihrer Mutter und Tanten und zusammen mit anderen eingewanderten Frauen, denen es ähnlich wie ihr ging, kochte sie in Supper Clubs, Pop-up-Restaurants und schließlich ihrem ersten eigenen Restaurant gegen ihr Heimweh an.

Was wie ein Märchen klingt, ist keines, sondern eine Folge von „Chef’s Table“, eine Netflix-Dokuserie über Köche aus aller Welt.

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