Berlin - Wenn die Oper aus ist und der Beifall verklungen, hilft oft ein gutes Programmheft auf dem Heimweg in der Bahn. Man kann Informationen zum Werk, zu seiner Entstehung, zu den Mitwirkenden nachlesen. Manchmal – und diese Fälle machen freilich nicht glücklich – entdeckt man zwischen den Blättern auch eine ganze Inszenierung. Lieber hätte man diese auf der Bühne gesehen, stattdessen findet sie dann mehr oder weniger auf Papier statt. 

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