Der YouTuber Rezo 
Foto: dpa/Henning Kaiser

Berlin - Als wir Anfang des Monats über Rezos Video „Die Zerstörung der Presse“ berichteten, in dem die Berliner Zeitung nicht gut wegkommt, hätten wir gern auch ein Statement des YouTubers eingeholt. Doch Rezo ließ aus „zeitlichen Gründen“ eine entsprechende Anfrage unbeantwortet. Später bot er uns dann ein Interview an. Dieses Angebot nahmen wir dankend an. Ein Interview im klassischen Sinne wurde es dann aber nicht, sondern ein von beiden Seiten engagiert geführtes Streitgespräch. Noch eine Anmerkung: In diesem Gespräch duzen sich Interviewer und Interviewter. Das liegt daran, dass Rezo schon beim Vorgespräch den Redakteur der Berliner Zeitung mit „Du“ anredete, was auch völlig okay ist. 

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