Glaube, so heißt es, könne Berge versetzten. Und Kunst, so glauben ihre Macher und Ermöglicher, kann helfen, dass das große Deutschland und das kleine baltische Lettland – ergo die Mitte Europas und der nordöstliche Rand – der derzeit so angezweifelten und von den Briten gar verlassene EU besser verstehen. Dass endlich Gemeinsamkeiten über Unterschiede gestellt werden.

Noch nie war in Lettland ein derartiges Aufgebot an deutscher Kunst der Jetztzeit zu sehen. Die Premiere heißt „Gara Radinieki“, beleiht Goethes „Wahlverwandtschaften“ und zeigt in westlichen wie östlichen Atelier entstandene Werke seit den späten Sechzigern bis heute: Malerei vor allem, Skulpturen, Fotos, Videos.

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