Foto aus dem Bildband „Stadt für Alle“ von Paul Hutchinson
Foto: DISTANZ Verlag/Paul Hutchinson

Berlin - Lichtenberg, Neukölln oder Reinickendorf – das sind die Viertel, in denen sich inzwischen die Standorte der im Stadtjargon als „Robben“ bekannten preiswerten Pritschenwagen befinden, die fast jeder aus der eigenen Umzugsbiografie kennt. Dass im angesagten Prenzlauer Berg inzwischen mit hochpreisigem Wohnraum mehr zu verdienen ist als mit solidem Gewerbe, überrascht nicht. Aber auch das Areal an der rauen Ecke von Prinzen- und Ritterstraße, das Generationen umherschweifender Neuberliner seit 1978 vertraut war, ist seit zwei Jahren Kreuzberger Geschichte.

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