Die in der Garlerie Thomas Schulte gezeigten Bilder waren seit über zwanzig Jahren in Deutschalnd nicht zu sehen. „Scott“, (Mapplethorpe, New York, 1978)
Die in der Garlerie Thomas Schulte gezeigten Bilder waren seit über zwanzig Jahren in Deutschalnd nicht zu sehen. „Scott“, (Mapplethorpe, New York, 1978)
Foto: Mapplethorpe foundation/ Gal. Th. Schulte

Berlin-Ein Mausklick genügt: Mitten in der größten Alltagskrise, die uns seit Kriegsende 1945 derzeit mit der Corona-Pandemie heimsucht, konfrontiert die Berliner Galerie Thomas Schulte uns aus Gründen der Quarantäne-Empfehlung auch online mit den berühmten, apokalyptisch-schönen „X“, „Y“ und „Z“-Portfolios des US-amerikanischen Fotografen Robert Mapplethorpe (1946-1989). Der Künstler starb an AIDS, seinerzeit galt die damals tödliche Krankheit als „Schwulenseuche“.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.