Ein Berliner in der Ewigen Stadt
Ein Berliner in der Ewigen Stadt
Illustration: Klaus Zylla

Berlin - Richtig angekommen ist man in einer fremden Stadt, wird man von ihren Bewohnern zu sich nach Hause eingeladen. Nach monatelangem Ausgehverbot sind gleich zwei Adressen anzusteuern. Vom Pantheon aus zu Fuß um die Ecke, nur ein paar Straßen weiter, steht als erstes Ziel Philine an. Die Frau, die von sich sagt, sie lebe im vierzehnten Jahrhundert. Kommt euch meine Puppenstübchen anschauen, lud sie uns hocherfreut ein. Seltsam, denke ich, aber vielleicht nennt man in ihrem Jahrhundert die Wohnung Puppenstübchen?

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