Rom - Heute habe ich vor der Markthalle einen Messerschleifer gesehen und an meine Kindheit, speziell die Großmutter gedacht. Wie sie unsere Messer an einem eckigen Schleifstein wetzte und Wasser aus dem Mund drauf spuckte, einfach so. Dass sie sagte, sie betreibe das Wetzen stümperhaft. Es gebe wahre Meister ihres Handwerkes. Die würden den stumpfen Messern wie zur Kur geschickt zu einem neuen schnittigen Dasein verhelfen. Zu ihnen wäre damals ein Wanderschleifer gekommen. 

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