Diese Autorin wagt etwas. Die Stimme, die sie in ihrem ersten Roman als Ich sprechen lässt, ist die eines jungen Mannes. Eines Musikers, der darum ringt, mit seinem Cello so verwachsen zu sein, wie es sein Lehrer wünscht. Er möchte das, was er auf den Notenlinien sieht, so zum Klingen bringen, dass  es  tief empfunden wirkt. 

Mevissen übersetzt das Hörbare in Schrift

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