Ein Vorort von Helsinki, ein Plattenbau, darin ein paar Möbel, Ikea-Geschirr und eine Frau, die sich Schnaps in den Kaffee kippt. Vor den Fenstern ein Vogelbeerbaum, eine Menge Himmel und, von weiteren Plattenbauten verdeckt, die Ostsee. Antje Rávik Strubel erkundet am Anfang ihres neuen Romans in aller Ruhe einen seiner Schauplätze und nähert sich vorsichtig ihrer Hauptfigur: Adina, eine junge Tschechin, die im Skiort Harrachov aufwuchs, in Berlin und Brandenburg lebte, bis eine überstürzte Reise Richtung Norden sie dorthin brachte, wo wir sie kennenlernen.

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