In unseren Corona-Zeiten werden die Zahlen der Toten täglich aktualisiert und diskutiert, die Folgen des Virus mit anderen Lebensgefahren verglichen, beklagt, zum Argument gemacht. Gleichzeitig heißt es, der Tod habe in unserer Gesellschaft keinen Platz. Wer über diesen Widerspruch nachdenken möchte, sollte Zsuzsa Bánks neuestes Buch lesen, es kreist ums Sterben, allerdings nicht um die Pandemie.

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