So flüchtig, flattrig, rückgratlos wie die Insekten, für die sich der Held in diesem Buch interessiert, wirkt er oft. Allerdings nicht so schillernd.
Foto: Imago Images/Panthermedia

Berlin - Man ist versucht zu zählen. Wie häufig die beiden Wörter Schuld und Scham sowie ihre Verwandten vorkommen in „Wirbellos“, diesem so sonderbar entrückten und doch alltäglichen Buch. Schuldig sein. Sich schuldig fühlen. Sich schämen. 

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