Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma
Foto: Imago

Berlin - Romani Rose‚ der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, hat lange um ein Mahnmal für die von den Nazis Ermordeten gerungen. 2012 wurde der von dem Künstler Dani Karavan erschaffene Ort neben dem Reichstag endlich eingeweiht. Nun, nur acht Jahre später, war sogar von einem Abbau die Rede. Das Interview fand am Telefon statt.

Berliner Zeitung: Sie haben für dieses Denkmal gelebt, Herr Rose, der Weg dorthin war lang und steinig, und jetzt ist es bei Bauarbeiten für einen S-Bahn-Tunnel im Weg. Wie gehen Sie damit um?

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